Aktuelle Projekte

Digitale Landkarte:

Das Projekt „Digitale Landkarte“, das in Duisburg-Hamborn und in Oberhausen initiiert wurde, versucht die Darstellung pastoraler Angebote im Netz zu verändern.

In der heutigen Zeit arbeiten viele Menschen mit Diensten, wie z.B. Google-Maps, um Dienstleistungen und weitere Angebote aller Art in ihrer Nähe oder an für sie günstig gelegenen Orten (z.B. auf dem Weg zur Arbeit) zu finden.

Auch bei pastoralen Angeboten gelten die Gemeinde- und Pfarrgrenzen, sogar selbst Stadtteil- und Stadtgrenzen immer weniger. Verkehrsanbindungen, umliegende Dienstleister, usw. bestimmen stärker die Auswahl. Dabei möchte das Projekt alle pastoralen Angebote von Gemeinden und Pfarreien, Verbänden und Vereinen, Caritas und anderen Sozialeinrichtungen gesammelt auf einer interaktiven Karte darstellen. Mit Filterfunktionen und weiteren Suchparametern lässt sich dann die Auswahl immer stärker auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Das Gründerbüro unterstützt das Projekt vor allem bei der Vernetzung mit Partnern und Gleichgesinnten auf Bistumsebene, zieht Vergleiche zu bereits bestehenden Projekten und unterstützt in der Projektantragsstellung für die IT-Abteilung.

 

Ausbildung der Gemeinde- und Pastoralreferentinnen und Referenten in Zusammenarbeit mit dem IDP (Institut für Diakonat und pastorale Dienste) in Münster:

Angehende Gemeinde- und Pastoralreferentinnen und -referenten lernen in ihrer Ausbildungszeit auch unterschiedliche Elemente des Projektmanagements und Herangehensweisen, um den zukünftigen Arbeitsalltag gestalten zu können.

Im Rahmen der Kooperation zwischen den Bistümern Münster und Essen gestaltete das Gründerbüro einen Kurzworkshop für die Teilnehmenden, in dem Grundlagen zum Thema Innovation und Gründung vermittelt und erste Schritte in der Projektplanung gegangen wurden. Für die Zukunft sind auch ein intensiverer Austausch und eine Kooperation in der Ausbildung vorgesehen.

 

Pop-up-Store in Essen-Rüttenscheid

Mitten auf der Rüttenscheider Str. in Essen soll ein Pop-Up-Store entstehen. Ein Pop-Up-Store füllt temporäre Ladenleerstände. Ein Laden, vier Wochen und vielfältige Veranstaltungen rund um das Thema "Mal was Gutes ...".

In diesem Store können Menschen am Tisch Platz nehmen, sich auf ein Gespräch einlassen, etwas lesen, etwas Musik hören, sich kreativ beschäftigen oder einfach mal durchatmen und zur Ruhe kommen. Der Pop-Up-Store ist ein Erfahrungsraum für alle Menschen, die gerade unterwegs sind.

Prozessbegleitend unterstützt das Gründerbüro diese Idee und dieses Projekt einer Gemeindeassistentin und einer kleinen Projektgruppe in Essen-Rüttenscheid. Das Gründerbüro unterstützt die Projektverantwortliche durch Vorplanung und Begleitung der Projektgruppentreffen, bei der Erstellung von Anträgen und Steckbriefen und vernetzt sie mit interessanten und hilfreichen Partnern.

 

Zukunftswerkstatt „Wir wollen @nd3rs werden!“ in Bochum, St. Franziskus

Mit dieser Ausschreibung hatte die Pfarrei zu einer Zukunftswerkstatt eingeladen:

„Der Titel ist Programm! Unsere Pfarrei will Möglichkeiten und Räume eröffnen, dass Christinnen und Christen sich mit ihren Begabungen und Charismen einsetzten können.

Dazu kommen wir an einem Ort, der auch sonst von Kreativität geprägt ist - in den Proberäumen von Theater Total (Am Eickhoffpark 7) - über die Ideen ins Gespräch und überlegen, wie sie umgesetzt werden können. Eingeladen sind alle, die sich auf diesen kreativen Prozess einlassen. Gestaltet und moderiert wird der Nachmittag vom Team des Gründerbüros für pastorale Innovationen im Bistum Essen.“

Das Gründerbüro hat diese Methode der Zukunftswerkstatt aufgegriffen, vorbereitet und moderierend durchgeführt.

 

Marlies Hennen-Nöhre

Leiterin des Zukunftsbild-Projekts Gründerbüro

Mira Wählisch

Leiterin des Zukunftsbild-Projekts Gründerbüro