Dialogkreuz

Das Dialogkreuz des Bistums Essen

Ein Metallgerüst, zusammengesetzt aus einem langen und einem kurzen Element, stabil und transparent zugleich - das ist das Dialogkreuz des Bistums Essen. Erdacht und konstruiert von Pater Abraham Fischer in seiner Schmiede in der sauerländischen Benediktinerabtei Königsmünster steht dieses Kreuz seit Beginn des Dialogprozesses im Bistum Essen symbolisch für eine neue Kultur des Dialogs und des Miteinanders in der Kirche an Rhein und Ruhr. Eine Kultur, die von Offenheit geprägt sein soll. Hinter diesem Kreuz kann man sich nicht verstecken - aber es steht für Halt und Stabilität.

Dabei ist das Dialogkreuz bewusst nicht aus einem besonders edlen, kostbaren Material geformt, sondern aus gewöhnlichem Stahl, der die Region an Rhein, Ruhr und Lenne in der Vergangenheit so stark geprägt hat - und bis heute prägt. Kein Edelstahl, sondern bewusst eine Legierung, die mit den Bedingungen in ihrer Umgebung ihr Äußeres verändert - die sich aber auch wieder säubern und polieren lässt: Ein Zeichen für den ständigen Wandel der Kirche.

Während der sechs Bistumsforen in den Jahren 2011 bis 2013 haben sich die Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer um eine große Variante des Dialogkreuzes versammelt. Auch in den folgenden Jahren stand das Dialogkreuz immer wieder im Zentrum von großen Treffen, bei denen über die Zukunft der Kirche beraten wurde. Seit dem Bistumsfest "Wir feiern den Dialog" im Sommer 2013 gibt es die kleine Form des Dialogkreuzes, die seit dem in Hunderten Küchen und Wohnzimmern, auf Schreibtischen oder in Kindergärten und Schulen ihren Platz gefunden hat.

Dialogkreuz bestellen

So lange der Vorrat reicht, kann das Dialogkreuz des Bistums Essen zum Selbstkostenpreis von 16 Euro zuzüglich Versandkosten (innerhalb Deutschlands) in Höhe von 4,50 Euro im Zukunftsbild-Büro bestellt werden: angelika.jahn@bistum-essen.de oder telefonisch unter 0201 2204 -566.

Die Entstehung des Dialogkreuzes

Angelika Jahn

Projektassistenz für die Zukunftsbild-Projekte