Viele Wege – ein Ziel: lebendig Kirche sein
„Konstruktiv ist eine Kultur, in der jede und jeder bereit ist, einen Wechsel in der Perspektive vorzunehmen, unterschiedliche Sichtweisen zuzulassen, einander zu verstehen und voneinander zu lernen“, schreibt Bischof Overbeck in seinem Wort zum Jahresanfang 2022. Die Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft brauchen Antworten in Wort und Tat, die ehrlich sind und gestärkt durch den christlichen Glauben wagen, Vertrautes loszulassen, Neues zu riskieren und Kirche zu verändern.
Den wachsenden Herausforderungen versucht das Bistum Essen mit dem Zukunftsbild und den daraus entstandenen Projekten und Prozessen zu begegnen. So gehen wir wichtige Schritte, um uns als Organisation weiterzuentwickeln und die Botschaft Jesu in die heutige Zeit und Welt zu tragen, u.a im Pfarreientwicklungsprozess (PEP), im Digitalisierungsprozess BE:moved, im Gesprächsprozess der Pastoralen Dienste, sowie durch die Projekte in Konsequenz der MHG-Studie. Manche Entwicklungen der letzten Jahre sind bereits zum Standard geworden, insbesondere einige der Zukunftsbild-Projekte.
Konsequenzen aus der Missbrauchsstudie (MHG)
Das Bistum Essen will alles dafür tun, sexualisierte Gewalt zu verhindern und aufzudecken. In konkreten Projekten werden Handlungsoptionen und Maßnahmen erarbeitet, um Konsequenzen zu ziehen.
Synodaler Weg
Der Synodale Weg arbeitet thematisch an vier großen Themenfeldern zur Zukunft der Kirche. Auch im Bistum Essen wird auf verschiedenen Ebenen an diesen Fragestellungen gearbeitet.
Publikationen
Das Zukunftsbild des Bistum Essen wurde in verschiedenen Publikationen aufgegriffen, von denen hier einige vorgestellt werden.
Das Dialog-Kreuz
Seitdem im Jahr 2011 der Dialogprozess startete begleitet uns dieses offenene Kreuz aus einfachem Stahl: ein großes bei gemeinsamen Treffen vieler und ein kleines viele Einzelne Christinnen und Christen. Hier kann es bestellt werden.